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Verkostung und Verführung - Kleine Kunde zu Marzipan und Schokoladen

Im Advent bietet das Weihnachtshaus mehrere Veranstaltungen an, bei denen diverse Marzipane, auch Rohmassen, sowie Kuvertüren erklärt werden und an Ort und Stelle probiert werden können.

 

Die Verkostungen finden dienstags, am 3., 10. und 17. Dezember, um 17 Uhr statt.

 

Bereits vor 17 Uhr besteht die Gelegenheit, sich die Ausstellung anzuschauen - der Museumseintritt ist in den 6 € für die Verkostung einbegriffen.

Der Weihnachtsmann kommt!

am 18. Dezember 2019, 14–17 Uhr

Der „echte“ Weihnachtsmann Claudius hat sich angekündigt – er macht am Mittwoch, den 18. Dezember, von 14 bis 17 Uhr Station im Weihnachtshaus. Er ist auf seiner weiten Reise vom Norden her zu den vielen Kindern, die den Weihnachtsabend bereits sehnlichst erwarten. Sonst besucht er immer nur seine Werkstatt im Haus, prüft ob alle Aufträge rechtzeitig fertig werden, und denkt nach, wen er in diesem Jahr auf gar keinen Fall mit einer Bescherung vergessen darf.

 

Alle Kinder, die sich selbst überzeugen wollen, dass ihre Wünsche auch wirklich beim Weihnachtsmann ankommen, dürfen dem lieben Weihnachtsmann ihre kleinen oder großen Wünsche persönlich vortragen. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, darf auch einen Wunschzettel vorbereiten und diesen direkt abgeben.

 

Der Weihnachtsmann freut sich natürlich, wenn die kleinen Besucher ihn mit einem Lied oder Gedicht überraschen. Dann wird Claudius bestimmt in seinen großen, randvoll mit kleinen Päckchen gefüllten Sack greifen und den Kindern schon vor dem Fest etwas Süßes oder ein kleines Geschenk überreichen.

 

Hier soll der Besuch beim Weihnachtsmann nicht ein flüchtiger Moment sein, sondern für die Kinder und mit ihnen die Eltern oder Begleiter schon vor dem Fest zu einer unvergesslichen Begegnung mit diesem sagenumwobenen Geschenkebringer werden. Strahlende Kinderaugen erinnern an die Vorfreude aus eigenen Kindertagen, als das Fest noch von wirklicher Vorfreude und Überraschungen geprägt war. Wünsche durften auf fein bemalten oder schön vorgedruckten Wunschzetteln rechtzeitig aufs Fensterbrett zur Abholung durch einen Engel gelegt werden, ein Plätzchen oder ein Stückchen Zucker als Wegzehrung für die Himmelsboten beigelegt. Kleine, oft selbst gefertigte Gaben unter dem Tannenbaum schenkten damals oft mehr Freude als heute, wo die Wünsche aus Sicht der Kinder oft zu Bestelllisten geworden sind.

 

Anmeldungen zum Treffen mit dem Weihnachtsmann nimmt das Weihnachtshaus gern unter der Telefonnummer 04841/6685908 entgegen.

„Das schönste Spielzeug der Welt“ - Miniaturspielzeug aus dem Erzgebirge

Ausstellung vom 9. November 2019 bis Herbst 2020

„Das schönste Spielzeug der Welt“ – So bezeichnete der Dresdner Spielzeughändler und Sammler Richard Zeumer die Miniaturwelt aus dem Erzgebirge. Zunächst waren es Spielzeugdesigner an der Königlichen Kunstgewerbeschule in Dresden, die mit Professor Oskar Seyffert, dem späteren Gründer des Museums für Sächsische Volkskunst in Dresden, die Idee zu einer Art Reformspielzeug hatten. Es entstand ein Heimat-Spielzeug, das die Fantasie anregen sollte und dabei die Bereiche Stadt und Land, Natur und Technik auf der Höhe der Zeit im Spiel abbilden konnte. Häuser, Tiere und Menschen in Kombination mit Fahrzeugen und auslegbaren Geländeplatten ließen sich immer wieder neu kombinieren.

Mit dem „Erzgebirgischen Dörfchen“ wurde das erste Pädagogische Spielzeug auf den Markt gebracht, das in seiner Aussagekraft bis heute fast unübertroffen ist. Betrachtet man es in seiner ganzen Vielfalt, so ergibt sich ein kulturgeschichtlicher Blick in die Zeit von der Jahrhundertwende bis in die Zeit des Zweiten Weltkriegs. Was früher die Kinderherzen entzückte, gehört heute für Erwachsene zum raren Sammelobjekt.

Die Ausstellung umfasst nicht nur Miniaturspielzeug zu verschiedenen Szenen aufgebaut, sondern zeigt anhand von Originalverpackungen, alten Musterblättern und Geschäfts-papieren die Idee, das Angebot und die Vermarktung der kleinen Kostbarkeiten. Exponate aus der gegenwärtigen Produktion einiger weniger Hersteller, die noch nach alten Vorlagen arbeiten, runden die Ausstellung ab.


Viele begeisterte Besucher im Weihnachtshaus

Immer wieder bekommen wir viel Lob von Besuchern des Weihnachts­hauses. Dies schreibt Lise Brastrup Clasen aus Dänemark in ihrem Blog www.dukkedroemme.dk über die Puppenausstellung:

Ein außergewöhnliches Museum

Auf seiner Internetseite shz.de stellt der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag derzeit die außergewöhnlichsten Museen in Schleswig-Holstein vor. Da ist natürlich auch das Weihnachtshaus dabei. Hier geht es zum Artikel.